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Franziska Feistner von letteritoutloud - Handlettering & Watercolor

Interview mit
Franziska Feistner
@letteritoutloud

Beschreibe uns was du anbietest und was du machst? Um was geht es bei letteritoutloud?

Bei „letteritoutloud“ soll es hauptsächlich um Inspiration und um Hilfestellung gehen. Ich möchte die Menschen da draußen inspirieren und beim Lernvorgang zum Thema Handlettering oder Watercolor unterstützen. Zusätzlich habe ich einen Onlineshop und ganz frisch ein Studio,in dem es auch eine kleine Verkaufsfläche mit dem gängigsten Handlettering- und Watercolor-Material gibt. Zusätzlich findet man bei mir auch die Produkte, die ich bereits mit einigen Firmen gestalten oder entwickeln durfte. Da wären zum Beispiel meine Bücher „Deine Handschrift“ und „44 Handlettering Alphabete“ (EMF Verlag), oder einige Sticker die ich gemeinsammit Avery Zweckform gestalten durfte. Auch viele Post- und Klappkarten konnte ich schon entwerfen und ein eigener Aquarellkasten mit „White Nights“-Farbenwird demnächst veröffentlicht. Bei mir geht es also um die Basics - Was ist Handlettering/Watercolor überhaupt und wie starte ich damit? - aber auchum von mir selbst gestaltete Produkte.

Wie bist du überhaupt zum Lettern gekommen? Und wie hat sich daraus letteritoutloud entwickelt?

Zum Handlettering bin ich im Januar 2017 tatsächlich durch Zufall gekommen. Achtung jetzt wird’s schnulzig! Ich wollte meinem Mann - da er zu dem Zeitpunkt noch Monteur im Außendienst war und oft nur am Wochenende zu Hause -ein Album machen mit Fotos von überall aus der Welt. Ich wollte ihm damit zeigen, dass ich ihn überall liebe; egal wo er gerade ist ;-)

Jedenfalls hat mir damals jemand ein Foto mit einer wunderschönen, handgeschriebenen Karte geschickt im „Lettering-Stil“. Ich war sofort hin und weg und wollte das auch lernen. Somit hab ich gegoogelt und mich erkundigt wie das alles so funktioniert; Stifte & Papier gekauft und schon ging es los. Seitdem läuft bei mir eigentlich auch fast kein Fernsehen mehr, denn lieber sitze ich an meinem Schreibtisch und werde kreativ. Ich habe mit Step-by-Step alles selbst beigebracht und bin auch ein bisschen stolz darauf.

©Franziska Feistner instagram.com/letteritoutloud

Einfach mal machen, könnte ja gut werden!

©Franziska Feistner instagram.com/letteritoutloud

Ich habe gesehen du bietest auch Hand-Lettering Workshops an? An wen richten sich diese Workshops und was lernt man da alles?

Das ist richtig. Meinen ersten Handlettering-Workshop habe ich im März 2018 gegeben und seitdem auch regelmäßig. Ich hatte von 8 - 73 Jahren schon alle möglichen Leute in meinen Workshops. Und genau das ist ja das schöne, dennwirklich jeder kann es lernen - egal ob jung oder alt.Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten eines Workshops, sodass von Anfänger bis Fortgeschrittene nahezu alles dabei ist - auch die Kids-Workshops sind immer gut und gerne besucht. Da ich im Oktober mein eigenes Studio eröffne, kann ich meine Workshops nun auch endlich in meinen eigenen 4 Wänden anbieten.Gelernt werden je nach Workshops die Basics zu Handlettering und Watercolor, oder auch Effekte wie Layout, Blending, Schatten & Co. Je nachdem, was man genau lernen möchte, kann man den entsprechenden Workshop buchen.

Wo möchtest du mit letteritoutloud in 5 Jahren sein? Was sind deine Zukunftspläne?

Das ist eine wirklich schwierige Frage, denn hätte man mir vor 5 Jahren gesagt wo ich aktuell stehe, hätte ich vermutlich nur gelacht. Ich denke, dass man das bei kreativen Berufen wie ich ihn inzwischen habe, kaum vorhersehen kann.Was ich auf jeden Fall möchte ist, die Leute weiterhin zu inspirieren. Bei allem anderen lasse ich mich überraschen und habe dabei mein Motto „Einfach mal machen, könnte ja gut werden!“ immer im Hinterkopf.

 

Neben deiner Website hast du auch einen Instagram Account mit super vielen Followern. Was erwartet deine Follower dort?

Alles. Also alles, worauf ich gerade Lust habe. Mal geht es um das Handlettering, mal um die Basics, es gibt hin und wieder DIY´s oder auch Watercolor.Auch in mein privates Leben gibt es hier und da mal einen kleinen Einblick.

Was sind deine Lieblingswerkzeuge in deiner täglichen Arbeit? Mit was arbeitest du am liebsten und warum?

Ich denke, die Mischung macht’s. Ich arbeite sowohl mit Stift oder Pinsel auf Papier gerne, als auch digital mit meinem iPad. Besonders in die Kombination aus beidem bin ich sehr verliebt. Das digitalisieren von analog gestalteten Schriften oder Bildern fasziniert mich einfach total. Man kann so viel machen und muss sich gar nicht unbedingt auf eine einzige Sache konzentrieren.

©Franziska Feistner instagram.com/letteritoutloud

©Franziska Feistner instagram.com/letteritoutloud

Wenn dich heute ein Anfänger fragt, wie er am besten mit Lettering beginnen kann...
Was erzählst du ihr/ihm?

Ich würde ihm sagen - und das tue ich auch bei meinen Workshops immer wieder: „Es wird nicht leichter, sondern du wirst besser!“ Das Üben ist das „A und O“ - Handlettering ist wie Fahrradfahren. Irgendwann läuft es von ganz allein. Und mit dem richtigen Material kann auch fast nichts schief gehen.

Was ich zusätzlich gerne noch mit auf den Weg gebe ist, dass man die Selbstkritik zurückschrauben muss. Jeder Handlettering-Künstler hat irgendwann mal angefangen und es gibt kein perfekt. Wenn du also Sprüche oder Bilder siehst, die für dich perfekt aussehen, dann lass dich nicht beirren, denn auch dieser Künstler hat irgendwann mal damit angefangen und hatte Anfangs vielleicht dieselben Schwierigkeiten wie du. Bloß nicht aufgeben und von augenscheinlich perfekten Werken irritieren lassen!

Wie bist auf die Marke Skullpaper gekommen? Gibt es Produkte mit denen du am liebsten arbeitest? Welche sind das und warum?

Ehrlich gesagt kann ich das gar nicht mehr so 100%ig sagen aber ich glaube, dass alles mit den Workshops begonnen hat. Ich war auf der Suche nachMaterial und bin dann auf Skullpaper gestoßen. Am liebsten und wirklich auch am häufigsten nutze ich die Skullpaper Blackliner - das sind meine absoluten Lieblings-Fineliner. Sie sind permanent - also wasserfest - und zudem noch so richtig schwarz. Viele wasserfeste Fineliner haben oft mehr einen Grauton und das stört mich einfach. Aber auch die Kreidemarker mag ich wirklich sehr - vor allem dass es diesen in verschiedenen Schriftstärken gibt.

Hast du Tipps für uns, was wir mit unseren Produkten noch besser machen können?

Schön fände ich es, wenn es die Fineliner auch einzeln geben würde :) Ansonsten liebe ich Skullpaper und bin wirklich froh, die Marke gefunden zu haben.

 Wenn jemand mehr über dich und deine Arbeit erfahren möchte, wo kann man das am besten tun?

Am Besten den QR-Code mit der Handkamera scannen, denn von dort kommt man zu allen meinen Seiten der gängigen Social-Media-Plattformen. Ansonsten kann man gerne meine Homepage www.letteritoutloud.de besuchen und im restlichen Internet wie Facebook oder Instagram findet man mich als „letteritoutloud“ :)

©Franziska Feistner instagram.com/letteritoutloud

©Franziska Feistner instagram.com/letteritoutloud

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